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Glaubt nicht alles was ihr an diesem Tage sehen, hören oder lesen könnt … davor hat bereits Goethe gewarnt.

Willst du den März nicht ganz verlieren,
So lass nicht in April dich führen.
Den ersten April musst überstehen,
Dann kann dir manches Gute geschehen.

 

Es ist Brauch an diesem Tag seine Mitmenschen in den April zu schicken … mit erfundenen oder verfälschten Geschichten und Fotos. Woher dieser Brauch kommt? Das weiß man nicht so genau. Vielleicht gibt es ja irgendwo eine Göttin der Scherze – Göttin Joyeuseté – der an diesem Tage gehuldigt wird …. oder einen Kobold namens Fridolin Schalk im Nacken.

Vielleicht hüpft Fridolin mit seinen unzähligen Geschwistern auf die Schultern der Menschen, um ihnen lustige Streiche ins linke Ohr zu flüstern. Natürlich sind das Hypno-Kobolde denen Mann & Frau sich nicht entziehen kann. Mit ihren magisch säuselnden Stimmen leiten sie uns dazu an, am 1. April jede Menge Unsinn zu verzapfen, über den sich die kleinen grünhaarigen Kerlchen und pinkhaarigen Fräuchen, dann kugelig lachen. Sie müssen sooooo viel und soooo lange lachen, dass sie 1 Jahr in einem ekstatischen Lachflash verweilen, bis sie wieder zur Besinnung kommen …. und dann … ja dann geht’s von vorne los, denn Lachen macht süchtig 😉

Ich wünsche euch einen fröhlichen Tag mit Fridolin Schalk im Nacken. Und vergesst nicht der Göttin Joyeuseté zu huldigen, damit das Wetter im April sonnig wird !!!

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