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Mit meinem derzeitigen Lieblingssong verabschiede ich mich in eine kurze Blogpause.

Wir müssen von unserem Lieschen Abschied nehmen,
deshalb nehme ich mir eine Zeit der Stille ….

Haus am See

Hab’ es längst gespürt,
Doch ich wollte es nicht seh’n.
Es ruft mich auf den Weg,
Und nun werde ich ihn geh’n.

Mag sein, dass ich durch tiefste Täler noch geh’,
Viele Prüfungen niemals besteh’,
Doch ich weiß, es gibt nur einen Weg,
Auf dem ich mich schon immer beweg’.

Siehst Du das kleine alte Haus,
Das dort einsam liegt am See?
Niemand wohnt in ihm, doch nun
Werde ich zu ihm geh’n.

Dann lege ich mich in die Stille der Zeit,
Vertraue mich nur noch ihr an,
Schreib’ Verse und dichte aus meinem Herz’,
Tue das, was ich am Besten kann.

Wenn Du mich einmal besuchst,
Dann reich’ ich Dir ein Mahl,
Aus allem was ich auftreiben kann,
Doch hab’ ich nur eine Wahl.

Ein Schweigen das tief Deine Seele berührt,
Ein Wort das Dein Herz sanft entführt,
Ein Lächeln für Dich, dass Du schon lang vermisst,
Mit ihm all Deine Ängste vergisst.

Wenn Du gehst hast Du mich reich beschenkt
Mit Zeilen für ein Lied,
Die aus Rosenduft und Sommerwind
Bald für Dich geschrieben sind.

Es wird dann sicher so sein,
Dass ein Stern am Himmelszelt,
Niemals erlischt und ewig scheint,
Meine dunkelsten Nächte erhellt.

Song anhören

Text, Gesang: Frank Breburda
Musik, Instrumente, Arrangement: Frank Breburda
Aufgenommen im Tonstudio “Alte Mühle” Niedersteinebach
Foto: © Fotolia | Keller
© Frank Breburda

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