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Reh

Heute sagt das Reh: „Erzähl was über mich“

 

Jaaa, auch die Gestalt eines Rehs kann in intuitiv und medial gemalten Bildern sichtbar werden. Hier gilt –wie immer–, werde Dir Deiner eigenen Wahrnehmung bewusst. … schau Dir die Besonderheiten des Tieres an. Was spricht Dich an? Was erzählt es Dir?

Hier ein paar kleine „allgemeingültige“ Impulse …

  • Rehe brauchen 8 – 12 kleine Mahlzeiten / Tag
  • Rehe sind Wiederkäuer – sie können schnell größere Nahrungsmengen aufnehmen und diese später an einem sicheren Ort verdauen.
  • Sie können einen Menschen aus 300-400 Metern Entfernung riechen
  • Die seitlich stehenden Augen erlauben dem Reh ohne Kopfdrehung einen
    weiten Umkreis zu überblicken.
  • Sie reagieren besonders auf Bewegungen, das Erkennungsvermögen für unbewegte Gegenstände ist nicht sehr hoch entwickelt.
  • Sie sind tagaktiv
  • Ein Reh, das sich zum Ruhen niederlassen will, scharrt mit den Vorderläufen zunächst ein Lager.

Weitere Infos siehe Wikipedia
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Weitere Impulse


Ted Andrews „Die Botschaft der Krafttiere“
Schlüsselbegriff: Sanftmut und Unschuld – sanfte Verlockung zu neuen Abenteuern

  • Einen schönen Text habe ich hier gefunden

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Rehe – unsere besonderen Gäste

Auf unserer Terrasse war nicht nur der Fuchs zu Gast … auch Rehe haben ihren Weg zu unseren grünen Sträuchern gefunden.

Ich saß am Schreibtisch und grübelte über einem Text … ich konnte aus dem Augenwinkel heraus eine Bewegung wahrnehmen. Diese Bewegung funkte in meinen Synapsen … rot-braunes Fell … größer als ein Fuchs … mein Interesse war geweckt und so schaute ich genauer hin … REHE … auf unserer Terrasse … Ruhig tief ein- und ausatmen, bloß keine schnelle Bewegung machen … Synapsen angestrengt … wo ist meine Kamera … liegt griffbereit … super … dann mal los …

Rehe zu Besuch

Ganz vorsichtig habe ich mich mit der Digicam bewaffnet und langsam an das Fenster geschlichen. Gott sei Dank konnten die Rehe mich nicht riechen – die Glasscheibe trennte uns voneinander … sonst hätte ich dieses traumhafte Erlebnis nicht genießen können.

Rehe

Zum Greifen nah standen sie vor mir … ich konnte sie still beobachten. Fleißig rupften sie an unseren Sträuchern … und die Meisenknödel waren wohl auch recht lecker 😉 .

Rehe

Nachdem sie genügend Nahrung aufgenommen hatten, gingen sie ganz gemächlich hinters Haus, um sich eine Ruhestelle in den Schnee zu schaben, sich niederzulassen und wiederzukäuen. Bis zu diesem Augenblick war mir gar nicht bewusst, dass Rehe zu den Wiederkäuern zählen.

Rehe

Wiederkäuen … damit können sie auch schlecht verdauliche Nahrung verdauen … Meine Synapsen krümmten sich und funkten: „Mögliche symbolische Deutung … wie der Mensch, der schwerverdauliche Erlebnisse einfach runterschluckt … muss wieder nach oben, um gespalten und verdaut zu werden“ … Schon kurios, welche Kapriolen meine Synapsen manchmal schlagen 😉

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Nun seid ihr dran. Was erzählt es euch ?

Wie ist das Reh auf euren Fotos sichtbar? Wie zeigt es sich in euren Bildern? Erzählt es euch eine eigene Geschichte? Kennt ihr ein Reh-Gedicht?

Ich freue mich auf eure Impressionen …

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Ich wünsche euch einen leicht verdaulichen Freitag, ein fröhliches Wochenende und eine farbenfrohe neue Woche.

© Monika Schmitt

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